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| Besuch der Klassen 6a und 6b im Stadttheater Augsburg | |
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Am 23.4. 2008 besuchten wir, die Klassen 6a und 6b mit ihren Lehrerinnen Frau Schalk, Frau Holzhauser und Frau Göser-Deistenhofer, das Augsburger Stadttheater. Im Theater empfingen uns drei Theaterpädagogen, die uns in zwei Gruppen durch das Theater führten. Zunächst erfuhren wir im Foyer einiges über die wechselvolle Geschichte des Augsburger Theaters. Besonders interessant fanden wir , dass Adolf Hitler den Balkon das Theaters so umbauen ließ, dass er von dort seine Volksreden halten konnte, wozu es jedoch nicht mehr kam, da das Theater im Krieg zerstört wurde. |
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Danach ging es in den Zuschauerraum im zweiten Rang, wo wir alle Fragen stellen durften, die wir uns in der Schule überlegt hatten. Unten auf der Bühne waren gerade Techniker mit dem Aufbau eine Bühnenbildes beschäftigt. Schließlich durften wir auch selbst auf und hinter die Bühne und bestaunten dort den Schnürboden, die Technik und vor allem die Größe des Bühnenraumes. Unser Führer sagte, ein Kaufhaus fände hier gut Platz. Auch erzählte er uns, dass es auf der Bühne wegen der Beleuchtung zu sehr hohen Temperaturen kommen kann. Auf der Bühne mussten alle ihre Mützen abnehmen, sogar die Techniker dürfen keine Helme haben, damit man einen freien Blick nach oben haben kann, falls etwas herunter fällt. Es gab aber noch einen interessanteren Grund dafür: der Aberglauben – die Schauspieler sagen, dass das tragen von Kopfbedeckungen auf der Bühne Unglück bringt. |
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Im Anschluss gingen wir in die Frauenmaske, dort gab es Perücken in allen Größen und Farben, Schminkspiegel und Schminke. In der Schneiderei waren einige Schneiderinnen am Nähen von Kostümen für ein neues Theaterstück und es hingen viele Kleidungsstücke da, die noch umgeändert werden mussten. Zum Schluss durften wir noch in den Herrenfundus, dort hingen in einem riesigen Raum Tausende von Herrenkostümen. |
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Nach der Führung hatten wir eine kurze Pause und durften dann im Nebengebäude bei einer Orchesterprobe zuhören. Geprobt wurde eine Sinfonie von Bartok, bei der das ganze Orchester im Einsatz war. Wir waren beeindruckt, wie konzentriert die Musiker und der Dirigent arbeiteten. |
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Zum Schluss des Ausflugs hatten wir noch Zeit in der Citygalerie zur freien Verfügung. Das war ein sehr interessanter Ausflug. (Maximilian Bernard, Nadine Dorner und Sabrina Fischer) |
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